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Medienmitteilung des Komitees gegen die Massentierhaltungsinitiative vom 25. September 2022


Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt die Massentierhaltungsinitiative mit 63 Prozent klar ab. Sie sagt damit Nein zu einer staatlich verordneten Tierhaltung gemäss Bio-Standard. Die Schweizer Landwirtschaft ist froh über diesen Entscheid. Denn: Das Angebot ist bereits da! Wenn alle Ja-Stimmenden dieses in Zukunft nutzen, dann können sich Bio-Lebensmittel und andere besonders tierfreundliche Labels über eine markante Steigerung des Absatzes bei tierischen Produkten freuen und zahlreiche Bauernbetriebe ihre Tierhaltung umstellen.

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Medienmitteilung der Wirtschaftsverbände vom 11.08.22

JA zur Reform der Verrechnungssteuer, JA zur Reform AHV 21, JA zur Zusatzfinanzierung der AHV und NEIN zur Massentierhaltungsinitiative: Die Präsidenten der vier Dachverbände der Schweizer Wirtschaft haben heute Morgen an einer gemeinsamen Medienkonferenz in Bern geschlossen ihre Haltung zu den vier Vorlagen der eidgenössischen Volksabstimmung vom 25. September 2022 manifestiert.

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Medienmitteilung des Komitees gegen die Massentierhaltungsinitiative vom 11. Juli 2022

Die Massentierhaltungsinitiative würde den Selbstversorgungsgrad bei Poulet von heute 58 auf 5 Prozent sinken lassen. Bei den Eiern ginge er von 56 auf 20 Prozent zurück und beim Schweinefleisch von 92 auf 50 Prozent. Damit einher ginge der Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen im Inland. Das wären gemäss einer aktuellen Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz die Folgen der Massentierhaltungsinitiative..

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Medienmitteilung des Bundesrats vom 28. Juni 2022

Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Würde und Wohlergehen der Tiere sind bereits gesetzlich geschützt und immer mehr Nutztiere werden besonders tierfreundlich gehalten. Ein Importverbot für Produkte ohne Bio-Standard in der Tierhaltung wäre zudem nur mit sehr grossem Aufwand durchzusetzen. Viele Lebensmittel würden teurer.

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Tagesschau-Beitrag vom 13. Juni 2022

Die Massentierhaltungsinitiative will die Massentierhaltung verbieten. Dies sei unnötig, sagt das überparteiliche Nein-Komitee. Die Produktionskosten würden steigen und es käme zu mehr Importen von tierischen Erzeugnissen.

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Medienmitteilung des Komitees gegen die Massentierhaltungsinitiative vom 13. Juni 2022

Die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» kommt am 25. September vors Volk. Bundesrat, Parlament und die Landwirtschaft erachten sie als unnötig, weil das Schweizer Tierwohlniveau weltweit unerreicht ist und das von der Initiative geforderte Angebot bereits in mehr als ausreichendem Umfang zur Verfügung steht. An ihrer Medienkonferenz erläutert eine breite Allianz aus (Land-)Wirtschaft und Politik ihre Argumente gegen die Initiative und gibt gleichzeitig den Startschuss für den Abstimmungskampf.

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Standpunkt des Schweizer Bauernverbands vom 3. Juni 2022

Im Moment ist wichtig, dass die bereits verteilten Fahnen an Gebäuden, Ställen und Gartenzäunen ausgehängt werden und damit aufgezeigt wird, dass die Initiative unnötig ist und die Bauernfamilien dagegen sind.

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Medienmitteilung des Schweizer Bauernverbands vom 18. März 2022

Ab sofort stehen Fahnen gegen die unnötige Massentierhaltungsinitiative zur Verfügung. Interessierte können sich an ihren kantonalen Bauernverband wenden.

Kontakt

Allianz gegen die Massentierhaltungsinitiative
c/o Schweizer Bauernverband
Laurstrasse 10
5201 Brugg

Telefon: 056 462 51 11

E-Mail: info@massentierhaltungsinitiative-nein.ch

zur unnötigen
Tierhaltungsinitiative.