denken

Angebot schon da

Das geforderte Angebot besteht dank verschiedenen Labels bereits in mehr als ausreichender Menge.
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monokel

Mehr Importe

Weil die Produktion im Inland zurückginge, müssten wir unseren Bedarf mit höheren Importen decken.
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grimasse

Keine Wahl mehr

Es gäbe nur noch tierische Lebensmittel gemäss dem Bio-Standard. Die Wahlfreiheit entfällt.
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schnauben

Essen noch teurer

Die Preise für tierische Lebensmittel wie Fleisch, Eier oder Milch erhöhten sich um 20 bis 40 Prozent.
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Massentierhaltungsinitiative ist unnötig!

Massentierhaltungs-
initiative ist unnötig!

Den Schweizer Bauernfamilien liegen ihre Nutztiere am Herzen. Sie kümmern sich an sieben Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr gut um sie. Die einheimische Landwirtschaft zeichnet sich durch ein extrem hohes Tierwohlniveau aus. Dafür sorgen:

  • ein weltweit einzigartig strenges Tierschutzgesetz
  • gesetzlich limitierte Zahl an Tieren pro Betrieb bei Hühnern, Schweinen und Kälbern
  • sehr wirksame Anreizprogramme für besonders tierfreundliche Ställe und regelmässigen Auslauf im Freien
  • zahlreiche weitergehende Labelangebote
  • ein funktionierendes Kontrollsystem.

Der von der Initiative geforderte Standard existiert mit dem Bio-Angebot und anderen Tierwohllabels bereits. Wer tierische Produkte in diesem Sinn sucht, findet diese heute schon im Laden. Die Initiative ist folglich unnötig. Sie würde den Verlust von Wahlfreiheit bedeuten, weil Fleisch, Milch, Käse oder Eier nur noch in Bioqualität und -preisklasse erhältlich wären.

Bereits heute ist die Schweiz zur Versorgung der Bevölkerung auf umfangreiche Importe angewiesen. Diese würden sich bei einer Annahme der Initiative speziell beim Geflügelfleisch, Eiern und Schweinefleisch stark erhöhen.

DESHALB: NEIN ZU DIESER UNNÖTIGEN TIERHALTUNGSINITIATIVE

Youtube Vorschau - Video ID qqQ4H3N7-Nc

Auswirkungen der Massentierhaltungsinitiative auf die Haltung der Schweine von Peter Anderhub

Youtube Vorschau - Video ID TfkJJ4vMzoc

Auswirkungen der Massentierhaltungsinitiative auf die Haltung des Mastgeflügels von Andreas Gloggner

Youtube Vorschau - Video ID SjOcJ7kxg1o

Auswirkungen der Massentierhaltungsinitiative auf die Haltung der Legehennen von Ruedi Inauen

Youtube Vorschau - Video ID 4FU2NKezeKk

Auswirkungen der Massentierhaltungsinitiative auf die Haltung der Milchkühe von Lukas Ackermann

Youtube Vorschau - Video ID 7F_qE6nPUSM

Auswirkungen der Massentierhaltungsinitiative auf die Haltung der Kälber von Andi Knecht

Youtube Vorschau - Video ID 8AVsbK52620

Kontakt

Allianz gegen die Massentierhaltungsinitiative
c/o Schweizer Bauernverband
Laurstrasse 10
5201 Brugg

Telefon: 056 462 51 11

E-Mail: info@massentierhaltungsinitiative-nein.ch

zur unnötigen
Tierhaltungsinitiative.